Was bisher geschah … BESTIARIUM

Ausstellungsvorschau WORKSHOP I – BESTIARIUM mit Niki Passath

Der Startschuss für die Workshop-Serie lieferte Niki Passath mit seinem Workshop „Bestiarium“. Was konnten die jungen Teilnehmerinnen aus dem Workshop mitnehmen? Der Workshop lieferte einen Crash-Kurs über die Themen Sensorik und Robotik. Dabei konnte man unter anderem über die Herstellung von Sensoren und deren Einsatzgebiet lernen. Was der Kurs den Teilnehmerinnen auch mitgeben konnte, war eine Sensibilisierung über die Umweltbedingungen der Stadt Graz – ihre Luftverschmutzung.

bestiarium (2)

Im Kurs wurde genauer erklärt, wie denn Sensoren Luftverschmutzung messen können. Aber das war noch nicht alles. Jede Teilnehmerin durfte auch ihr eigenes 3D-Vogelobjekt bauen. Somit hat nun jede Teilnehmerin die Möglichkeit gehabt zu erfahren wie die Luftverschmutzungsmessung realisiert wird. Dieser Workshop zeigte, dass mit der richtigen Anleitung und Begleitung Aufgaben jeder Art machbar sind. Mit neu erlernten Handfertigkeiten und einem erweiterten technischen Verständnis wurden alle Teilnehmerinnen startklar für das Meistern vieler weiterer technischer Herausforderungen gemacht.

Die Kunst ist geschaffen!

Jetzt musst du dich nur noch inspirieren lassen!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nachdem alle Workshops erfolgreich abgeschlossen sind, geht es zum kurierenden Teil des Projekts „Geteilte (in)Komptenzen“. Innerhalb von zwei verschiedenen Workshops, haben sich zahlreiche Teilnehmerinnen im Bereich der Technik und Wissenschaft künstlerisch mit den Themen Luftverschmutzung, Sensorik, Robotik, Verkehrslärm und Soundbearbeitung auseinandergesetzt. Nähere Infos über die Ausstellungsstücke gibt es in den nächsten Blogeinträgen!

BeFunky-collage

Zusätzlich zu den Workshops wurden auch Interviews mit Grazerinnen aus Technologiebranche vom Künstlerduo „diSTRUKTURA“ durchgeführt. Inspiriert von den stadtbezogenen Inhalten der Interviews wurden Routen von Graz erstellt, die Schülerinnen abgegangen sind. Das Produkt dieses Projektes ist ein Zusammenschnitt der Interviews und der Entdeckung der Routen.

Wollt ihr euch die Kunstwerke von nah anschauen und einen Blick in die Interviews werfen? Dann habt ihr Glück! Denn die Arbeiten der jungen und talentierten Workshopteilnehmerinnen sind im Rahmen einer Ausstellung im Graz Museum zu sehen. Die Eröffnung ist am 01. Juli 2021 und von dem 02. Juli 2021 bis Ende August ist die Ausstellung für jeden zugänglich.

Es war ein mal … ein Plastiksackerl

Upcycling als Möglichkeit für Storytelling Kunst

Selten tragen die Materialien mehr Bedeutung als das Kunstwerk selbst. Im Falle von Upcycling kann die Transformation jedoch sehr wohl der eigentlichen Ästhetik des Kunstwerkes die Show stehlen. Nachhaltige Aspekte des Upcyclings treten dabei in den Hintergrund und das Interesse an einer inhaltsvollen und spannenden Vergangenheit der Ausstellungsstücke nimmt immer stärker zu. Was können wir aus der Anziehungskraft des Aschenputtel-Effekts lernen?

(Quelle: Unsplash/Jonny Briggs)

(Quelle: Unsplash/Jonny Briggs)

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Was hörst du gerade? – Luftverschmutzung

Von Lärm zu Musik mithilfe von Upcycling

Rhythmen, Melodien und Klänge erzeugen mit Alltagsgegenständen, die eigentlich in die Tonne gewandert wären, ist schon sehr cool. Aber was ist, wenn ich euch sage, dass vorhandene, unangenehme Geräusche aus der Umwelt mithilfe von technischer Innovation in entspannende Naturmusik verwandelt werden kann.

(Quelle: Unsplash/Dekler Ph)

(Quelle: Unsplash/Dekler Ph)

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Wieso Einweg, wenn es so viele Wege gibt

Upcycling durch Kunst

Die Umwelt hat ein ernstes Wort mit unserer Gesellschaft zu bereden. Die Wegwerfmentalität und die Einwegwirtschaft bringen katastrophalen Folgen für die Umwelt, die Natur und schlussendlich auch für uns. Doch wie kann ich als einzelne Person diesen Folgen entgegenstehen?

(Quelle: Pexels/Pixabay)

(Quelle: Pexels/Pixabay)

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Ein nachhaltiger Blick in die Zukunft

Kunst, die zukunftsfähig macht

Man würde meinen, dass das Trendwort „Nachhaltigkeit“ nun auch die Kunstszene erreicht hat. Jedoch beschäftigte sich die Kunst bereits mit nachhaltigen Themen, bevor es überhaupt einen Begriff dazu gab. Doch was versteht man nun unter nachhaltiger Kunst und wieso ist sie für unsere Gesellschaft von Bedeutung?

(Quelle: Unsplash/Egor Vikhrev)

(Quelle: Unsplash/Egor Vikhrev)

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Un-/Ersetzbarkeit des Geistes? –

Über die Essenz des künstlerischen Prozesses
Vor ein paar Wochen habe ich den Beitrag „Wenn die Inspiration zur Konkurrenz wird“ veröffentlicht. Seither beschäftigt mich die Frage: Könnten Kunstroboter mit künstlicher Intelligenz bewaffnet, in Zukunft wirklich einen Großteil des Kunstbedarfs decken? Ein paar Gedanken dazu findet ihr beim Weiterlesen!

 

(Quelle: Picjumbo/Viktor)

(Quelle: Picjumbo/Viktor)

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Bewegende Bewegungen – Kinetische Kunst, die einen zum Staunen bringt

Wie fange ich die kraftvolle und dynamische Pirouette einer Ballerina in einer Kunstform auf? Oder das gleitende Fortbewegen auf Eislaufschuhen? Oder auch die Faszination von optischen Illusionen? Durch die Kunstform der Kinetik können diese Momente mithilfe von technischem Know-How und kreativen Vision verewigt werden.

(Foto © Maryam Mohammadi)

(Foto © Maryam Mohammadi)

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Wenn die Inspiration zur Konkurrenz wird – von robotischer Kunst und künstlerischen Robotern

Ausgehend von Sci-Fi Literatur wurde die Robotik in der Industriebranche verwirklicht und hat es nun auch in die Kunstszene geschafft. Es gibt bereits viele Formen von robotischer Kunst und diese reichen von interaktiven robotischen Installationen bis hin zu den kinetischen Kunstwerken. Durch die rasante Weiterentwicklung der Künstlicher Intelligenz, sind nun auch Robotern imstande, eigene Gemälde, Installationen oder Skulpturen zu schaffen. Doch kann man die Werke eines Roboters auch Kunst nennen?

(Quelle: Yuyeung Lau/Unsplash)

(Quelle: Yuyeung Lau/Unsplash)

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Bestiarium, zweiter Durchgang

Der zweite Workshop dieser Serie, in dem Künstler Niki Passath einer Gruppe Mädchen den Weg weist. Es geht um Handfertigkeit und technisches Verständnis, damit die Maschinchen lauffähig werden. Passath zeigt im „Bestiarium“, daß diese Aufgaben gut bewältigbar sind, wenn die jungen Talente ein Stück Anleitung und Begleitung erhalten.

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