Ein Moment in Belgrad

Manchmal führen die GISAlab-Aktivitäten von Graz aus an entfernte Orte und die Arbeit daran hat einen starken Anteil an Teleworking und Telepräsenz. Das ist heute eigentlich keiner besonderen Erwähnung mehr wert, sondern Standard. Die GISAlab-Kontakte führen teilweise zu Prozessen über mehrere Jahre.

(Foto: diSTRUKTURA)

(Foto: diSTRUKTURA)

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Ausblick auf 2019

Nachdem Mirjana Peiter-Selakov beruflich einige Zeit vor allem im Ausland tätig war, hat sie nun ihren Fokus wieder stärker auf die Situation in Österreich gerichtet. Das meint nicht nur die Technik, sondern auch die Gegenwartskunst. War Peiter-Selakov zuletzt als Konsulentin für Kugler Maag tätig, so hat sie nun erneut ihren Schwerpunkt in Graz und wirkt als Senior Expert Functuional Safety für Infineon Technologies.

Mirjana Peitler-Selakov

Mirjana Peitler-Selakov

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Gehen, denken, sprechen

Ursula Glaeser, Mitarbeiterin des GISAlab, hat mit dem „Kulturbüro Stainz“ in der Weststeiermark eine Kulturinitiative etabliert, die nach außen quer durchs Jahr für kleine Akzente sorgt. Aus der inhaltlichen Arbeit im Hintergrund kommen so gelegentlich Anregungen an die Öffentlichkeit.

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Ursula Glaeser

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Ursula Glaeser

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Abschluß 2017

Das Jahr endet. Im GISAlab ging es heuer hauptsächlich um Grundlagenarbeit. Die Kunst und die Technik standen naturgemäß im Fokus. Dazu gab es in Gleisdorf noch eine Konferenz von Profis aus verschiedenen Branchen, um den Stand der Dinge zu erörtern. Automobilproduktion und IT erleben derzeit ja enorme Umbrüche.

Mirjana Peitler-Selakov

Mirjana Peitler-Selakov neben Patrick Schnabl, Leiter des Kulturamtes (Land Steiermark)

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Das 2017er Kunstsymposion

Das GISAlab befindet sich in einer Phase der Neuordnung. Das hat heuer noch einen Moment der Wirkung nach außen; als Teil des 2017er Kunstsymposions von Kultur.at und Kunst Ost. GISAlab-Gründerin Mirjana Peitler-Selakov, versierte Technikerin und Kunstkuratorin, hat sich auf den Part mit Künstler Niki Passath konzentriert: [link]

Astrid Kury (links) und Mirjana Peitler-Selakov

Astrid Kury (links) und Mirjana Peitler-Selakov

Dazu kommt ein Beitrag zum Set mit den Vorträgen. Sie referiert das Thema “Das Prozesshafte in der Kunst: Von der Ausstellung über das Projekt zum Experiment” [link]

Außerdem hat sie Astrid Kury, die Leiterin der Akademie Graz, für dieses Set gewonnen. Peitler-Selakov und Kury haben schon eine längere Vorgeschichte der Kooperation für einzelne Kunstereignisse.

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Programmarbeit

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Ursula Glaeser repräsentieren zwei Kulturinitiativen, die ab nun enger zusammenarbeiten werden. Peitler-Selakov hat aus dem „Frauenmonat“ (Kunst Ost) vor einigen Jahren das GISAlab aufgebaut, um spezielle Akzente für Mädchen und junge Frauen zu setzen.

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Ursula Glaeser

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Ursula Glaeser

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Artist is Obsolete. Kunst und Technik

Das ist ein Symposion in kollektiver Wissens- und Kulturarbeit. Den Titel „Artist is Obsolete“ haben wir von Künstler Niki Passath übernommen. Mit ihm pflegen wir schon seit Jahren Arbeitskontakte. Das trifft auch auf den IT-Unternehmer Ewald Ulrich zu. In diesen Prozessen spielt Kunsthistorikerin Mirjana Peitler-Selakov eine verbindende Rolle. Sie ist als Technikerin in der Chipentwicklung tätig, zugleich als versierte Kuratorin mit Gegenwartskunst befaßt.

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