Technik, Kunst und Wissenschaft

In der Auftakt-Phase des GISAlab ging es um die Schwerpunkte Akustik, Luft, Wasser und Elektrizität. Wir haben Kunstschaffende gesucht, die in diesen Bereichen kompetent sind und mit jungen Mädchen arbeiten mögen, um so sehr phantasievolle Zugänge zu schaffen.

Jüngstes Beispiel: Mirjana Peitler-Selakov eröffnet am 25.6.13 eine von ihr kuratierte Ausstellung in der „Galerie Eugen Lendl“ in Graz

Jüngstes Beispiel: Mirjana Peitler-Selakov eröffnet am 25.6.13 eine von ihr kuratierte Ausstellung in der „Galerie Eugen Lendl“ in Graz

Parallel haben Leute vom Fach Grundlagen vermittelt. Das beginnt schon mit so einfach scheinenden Fragen wie „Was heißt MESSEN?“.

Daß die Welt der Technik mit der Welt der Kunst vereinbar und verknüpfbar ist, war von hausaus klar. Mehr noch: Solche Klarheit ist eine wesentlich Grundlage des Projektes.

Diese Tatsache wird auch von der Gründerin des Labs verkörpert. Mirjana Peitler-Selakov ist Diplomingenieurin der Elektrotechnik mit langjähriger Erfahrung in der Automobilentwicklung; zuletzt im Bereich Funktionssicherheit der neuen Batteriesysteme.

Sie ist aber auch Kunsthistorikerin mit viel Erfahrung als Kuratorin. Dazu gehört etwa ihre Arbeit für das vormalige „MedienKunstLabor“ im „Kunsthaus Graz“.

Derzeit ist Peitler-Selakov mit Fragen der Chip-Entwicklung befaßt und plant neue künstlerische Projekte.

Das ist, nebenbei bemerkt, auch deshalb wichtig, weil bisherige Erfahrungen in der Kooperation mit einschlägig versierten Frauen klar belegt: Die jungen Mädchen brauchen konkrete Rollenbilder, durch welche sie einen Eindruck bekommen können: Was und wie ist eine Technikerin?

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