Bemühungen der TU Graz

Das GISAlab entstand aus dem „Frauenmonat“ von Kunst Ost. Die Idee war ursprünglich, in der regionalen Kulturarbeit einen „Schwerpunkt Frauenleben“ zu setzen. Das machte unter anderem diese Asymmetrie sichtbar.

Obwohl viele Mädchen selbstverständlich ebenso technische Talente zeigen wie Buben, landen diese Talente mit einem nur verschwindend geringen Anteil in der Berufswelt. Das bedeutet, ganz pragmatisch betrachtet, diese Gesellschaft vergeudet Potential.

(Quelle: Kleine zeitung)

(Quelle: Kleine Zeitung)

Wir hatten schon vor Jahren festzustellen, daß sich diese Tendenz kaum bewegt. Am 2. September 2014 berichtete Norbert Swoboda über die Verläufe jenseits von Bemühungen, das zu drehen: „Dennoch ändern sich die Verhältnisse nur langsam.“

Das Beharrungsvermögen dieser Umstände erweist sich als verblüffen stabil: „Vor 20 Jahren wurde als Pilotprojekt ‚Frauen in die Technik’ an der TU Graz gestartet und mittlerweile in ganz Österreich übernommen. Daraus ging dann das Büro hervor, das es seit genau zehn Jahren gibt. Derzeit liegt der Anteil der weiblichen TU-Studenten bei 22,6 Prozent, vor acht Jahren waren es 20 Prozent.“ Quelle: Kleine Zeitung, der Artikel: [link]