Artist is Obsolete. Kunst und Technik

Das ist ein Symposion in kollektiver Wissens- und Kulturarbeit. Den Titel „Artist is Obsolete“ haben wir von Künstler Niki Passath übernommen. Mit ihm pflegen wir schon seit Jahren Arbeitskontakte. Das trifft auch auf den IT-Unternehmer Ewald Ulrich zu. In diesen Prozessen spielt Kunsthistorikerin Mirjana Peitler-Selakov eine verbindende Rolle. Sie ist als Technikerin in der Chipentwicklung tätig, zugleich als versierte Kuratorin mit Gegenwartskunst befaßt.

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Hier kommt EDV-Fachmann Heimo Müller mit seinem Blogmobil ins Spiel. Er war mit Künstler Martin Krusche schon in einem vergangenen Kunstsymposion aktiv. Über ihn verdichtete sich der Kontakt mit Wissenschafter Hermann Maurer. Der bewegt sich zwischen Informatik und Philosophie.

Im Zeitraum 2016/17 intensivierte ein Teil der Crew die Befassung mit Volkskultur. Dabei brachte Ursula Glaeser vom KulturBüro Stainz einen speziellen Schwerpunkt ein, der über Klein- und Flurdenkmäler eine vorindustrielle Info-Sphäre erkennbar werden läßt.

Kunst, Technik, Informationssysteme und die aktuellen Umbrüche. In diesem Kontext entwickelten Maurer und Krusche heuer den Ansatz für das Projekt „Mensch und Maschine“, um Historie, Gegenwart und Ausblicke zu untersuchen. All das wirkt im 2017er Kunstsymposion zusammen.

Sind denn Künstlerinnen und Künstler nun tatsächlich hinfällig? Wie ordnen und regeln wir unsere Koexistenz mit den neuen Maschinensystemen, welche uns eben eine Vierte Industrielle Revolution bescheren? Diese Veranstaltung markiert einen nächsten Schritt in die kollektiven Befassung mit so einer brisanten Fragestellung. Die Projekt-Website

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