Beiträge von: martin krusche

Es bewegt sich!

Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov mußte ihr Projekt-Team mehrmals neu in sich anordnen, um es mit adaptiertem Konzept in eine realisierbare Praxis-Phase zu begleiten. Das heißt, unter wechselnden Corona-Bedingungen wurde eine Art komplexes Kreuzworträtsel nötig, weil jede Veränderung an einer Ecke des Vorhabens alle anderen Bereiche bewegte, veränderte.

Ringen um Kontinuität

In der Kulturarbeit zählt es zu den schmerzlichsten Momenten, wenn man ein Vorhaben absagen muß, ohne daß man im eigenen Tun dafür einen Grund generiert hat. (Zwang von außen.) Sie kennen alle die aktuellen Zusammenhänge und Unwägbarkeiten.

ABSAGE!

Donnerstag, 18. März 2021 Der Info Abend ist wegen aktueller Corona-Bedingungen abgesagt. Wir arbeiten an Ersatzkonzept. Anmeldungen für die späteren Workshops möglich. Details laufend hier: Programm

Was soll ich mir wünschen?

Projektleiterin Mirjana Peitler-Selakov schrieb uns dieser Tage: „Hello dear Team, first of all, I hope you and your dear ones are all healthy and sitting at home, as much as possible. Since Coronavirus is having impact on all fields of life and society, also culture and arts field is affected.“

Covid 19

Warum der Veranstaltungsbetrieb nun auf Null geschaltet wurde? Warum der Kulturbetrieb durch eine Vollbremsung schwer erschüttert wird und Kunst- wie Kulturschaffende dadurch harte ökonomische Konsequenzen zu tragen haben?

Ida – Allein unterwegs

Geige? Unmöglich! Eine höhere Tochter spielt Klavier, etwas anderes kommt nicht in Frage. Die kleine Ida Reyer sollte auf Mädchen zurechtgebürstet werden und wehrte sich nach Kräften. Als junge Frau war sie in Konventionen eingeklemmt, wie wir uns das heute nicht mehr vorstellen wollen.

Die Stampferin

Wie lebte es sich im 17. Jahrhundert? Abenteuerlich. Aber nicht unbedingt auf die unterhaltsame Art. Maria Elisabeth Stampferin war kein Dienstbot, sondern die Frau eines Unternehmers.

Limits meiner Kompetenzen

Die Arbeit am aktuellen Projekt ereignet sich in drei Sprachen. Das ist eine gute Gelegenheit, sich erneut in europäische Verhältnisse einzuüben, die heute mehr denn je Beweglichkeit nahelegen; nicht bloß physisch, auch geistig.

Homo Faber

Im Jahr 1957 erschien der Roman „Homo Faber“ von Max Frisch. Das Buch wurde ein enormer Erfolg und gilt bis heute als überaus treffendes Portrait des Typs von Techniker, der sich in seiner betonten Rationalität anderen überlegen fühlt.

Jetzt auf Facebook

Mit dem Arbeitsjahr 2020 geht ein GISAlab-Projekt in seine zweite Phase. „Geteilte (in)Kompetenzen“ hat die Gegenwartskunst als Angelpunkt, kombiniert aber zusätzlich verschiedene Professionen.