Beiträge von: martin krusche

Prinzessin? Das ist gelaufen…

Die Facebook-Gruppe nennt sich „Kuscheln war gestern“. Das Logo bedeutet vermutlich nicht „Null-Fünf“, sondern „O-Fünf“, was ein Zeichen des österreichischen Widerstandes in der Nazi Zeit war. O und der füfte Buchstabe im Alphabet, das E, für Ö wie Östereich. Das als Quellenangabe [link] für jenes Foto mit dem Mädchen, welche statt Prinzessin lieber Astrophysikerin werden… Read more »

Lohnschere

Alexandra Hopf macht im Kontrastblog eine unmißverständlcihe Feststellung: “Mit 22,9 Prozent Lohnschere zwischen Männern und Frauen (beim Bruttostundenlohn) hat Österreich einen unrühmlichen Spitzenplatz in Europa und liegt deutlich schlechter als der EU-Schnitt (16 Prozent). Auch wenn man alle objektiven Faktoren wie Branche, Berufserfahrung, Alter etc. herausrechnet, verdienen Frauen um rund 14 Prozent weniger – einfach… Read more »

Das 2017er Kunstsymposion

Das GISAlab hat heuer wieder einen geteilten Betrieb. Den ersten Teil des Jahres laufen die Arbeiten nach innen gerichtet. Es soll sich dabei eine erneuerte Konzeption ergeben. Im zweiten Teil geht es dann nach außen.

Nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte

Januz Korwin-Mikke macht einen adretten Eindruck. Er ist ein EU-Abgeordneter aus Polen. Er trägt eine tadellos sitzende Fliege wenige Zentimeter unter seinem tadellos sitzenden Schnauzbart. Man müßte über diesen Mann nichts wissen. Aber was da aktuell kolportiert wurde, ist doch bemerkenswert.

Söhne und Töchter

Georg Knill, heute Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark, ist einer der Hausherren eines Familienunternehmens, das zum weltweit agierenden Konzern wurde: „Zwölf Generationen haben aus der Klingenschmiede am Weizbach einen international tätigen High-Tech-Konzern geformt, der heute Komponenten und Systeme für die Energie- und Kommunikationsinfrastruktur liefert.“ (Quelle)

2017: Vorlauf

Das GISAlab ist derzeit noch in einem Pausenmodus. Doch die Konzeptarbeit für 2017 läuft bereits. Der verminderte Betrieb hat eine Hauptursache in den aktuellen beruflichen Schwerpunkten von Laborleiterin Mirjana Peitler-Selakov, die derzeit in der Chipentwicklung von Renesas Eletronics in Düsseldorf tätig ist.

Verborgen, gefunden…

Voriges Jahr bin ich bei Recherchen zu Pilotinnen wie Jean Batten, Amelia Earhart und Neta Snook auf Konteradmiral Grace Hopper gestoßen. Ein ungewohntes Bild. Dabei fiel mir ihr Spitzname „Grandma COBOL“ auf. Diese Programmiersprache kenne ich aus meinen frühen Computer-Tagen.

Dynamik und Geometrie

Wie überraschend! Zwei mal Frauen und Mathematik als prominentes Thema innerhalb einer Woche. Ein aktueller und eine historischer Anlaß.

Ariadne

In den letzten Jahren ist sehr viel geschehen, um bemerkenswerte Frauen sichtbar zu machen. Wir sind meist mit einem sehr bescheidenen Katalog prominenter Frauen aufgewachsen. Maria Theresia. Madame Curie. Bertha von Suttner. Das konnte manchen schon reichen. (Mutter Maria nicht zu vergessen.)

Und nun: 2016

Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov  hat eine Nachdenk-Phase absolviert, um das GISAlab aktuell aufzustellen. Da war auch kurz die Überlegung, das Projekt ebenso für Buben zu öffnen; es ist ja von seinem Ursprung her speziell an Mädchen adressiert.