Beiträge von: Die Redaktion

Bestiarium, zweiter Durchgang

Der zweite Workshop dieser Serie, in dem Künstler Niki Passath einer Gruppe Mädchen den Weg weist. Es geht um Handfertigkeit und technisches Verständnis, damit die Maschinchen lauffähig werden. Passath zeigt im „Bestiarium“, daß diese Aufgaben gut bewältigbar sind, wenn die jungen Talente ein Stück Anleitung und Begleitung erhalten.

Corona-konforme Projektfortsetzung

Die Beschäftigung mit Technik und Wissenschaft soll spannend, künstlerisch und lustvoll erfahren werden. Mirjana Peitler-Selakov hat dafür einen Angelpunkt geschaffen, in den ihre umfassenden Kompetenzen eingehen. Sie ist als Diplomingenieurin der Elektrotechnik in der Industrie tätig.

Bestiarium

Der Workshop von und mit Niki Passath Auf der mechanischen und formalen Grundlage von „theatrum mundi” sollen im Rahmen eines Workshops 15 bis 20 kinetisch-robotische Figuren von den Workshopteilnehmerinnen erschaffen werden.

Upcycling Sound

Der Workshop von und mit Ulla Rauter Im Workshop „Upcycling sound“ bauen wir tragbare Klangverwandlungs-Geräte, mit denen wir Lärm und Geräusche aus der Stadt in neue Klänge umwandeln können.

Pas de deux

Mit Milica Milicevic und Milan Bosnic, die als Duo diSTRUKTURA agieren, sind wir im GISAlab seit vielen Jahren verbunden. Das liegt nicht bloß an den Persönlichkeiten des Paares, wodurch die Kooperation mit ihnen Freude macht. Das liegt ganz wesentlich auch im Spektrum ihrer künstlerischen Kompetenzen.

Möge uns ein Licht aufgehen

Die Elektrifizierung der Welt beruht sehr wesentlich auf einem epochalen Match zwischen Thomas Alva Edison und Nikola Tesla. Die beiden stehen unter anderem für den Kontrast zwischen Gleichstrom und Wechselstrom.

Quarantine Sessions

Projektleiterin Mirjana Peitler-Selakov schrieb mir heute: „Hab gerade ein super Gespräch mit Niki gehabt!“ Das meint Künstler Niki Passath, der auch in diesem Pandemiejahr 2020 gezeigt hat, daß er auf kontinuierliches Arbeiten nicht verzichtet.

Sphere4

Tanja Vujinovic, seit unserem Projektstart Teil der künstlerischen Crew, hat sich von der Pandemie keinesfalls bremsen lassen. Ein Teil ihrer Arbeit findet freilich in den Maschinen statt, in virtuellen Räumen. Doch sich richtet sich an Menschen im „Realraum“.

Der zweite Lockdown

„Die notwendigen, von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19-Virus betreffen auch den Kulturbereich – und damit das Kulturjahr 2020 – massiv. Ab dem 3. 11. 2020, 0 Uhr bis inkl. 30. 11. 2020 sind grundsätzlich alle öffentlichen Veranstaltungen untersagt.“ Österreich geht eben durch seinen zweiten Lockdown. Da hierzulande die Zahl der Neuinfektionen kürzlich… Read more »

Anfänge

Das Internet zeigt eine merkwürdige Widersprüchlichkeit. Einerseits kann man unerfreuliche Inhalte meist nicht loswerden. Wir hören: Das Web vergißt nichts. Andrerseits sind allerhand Inhalte sehr flüchtig, was eventuell bedeutet: man findet sie einfach nicht mehr in den Tiefen dieses Daten-Ozeans.