Wieso braucht ein Business Kreativität zum Überleben?

Das Businessleben befindet sich in einem ständigen Wandel, insbesondere seit dem Anbeginn des Internetzeitalters. Insbesondere europäischen Gesellschaften akkumulierte in den vergangenen Jahren einen noch nie zuvor dagewesenen Wohlstand. Es reicht heutzutage nicht mehr aus nur eine Preissenkung vorzunehmen, um ein Produkt an die Frau oder den Mann zu bringen. Die Kunden von heute erwarten sich Produkterlebnisse und insbesondere die Tech-Branche ist einer der Vorreiter in diesem Gebiet. Stichwörter wie „Consumer Experience“ und „Personalisation“ stehen bei Schaffenden ganz oben auf der TO-DELIVER-Liste

Aus diesem Grund gewinnt die Kreativität in sämtlichen Branchen immense Bedeutung. Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum)1 zählt Kreativität zu den Top 5 relevantesten Fähigkeiten, um für die zukünftige Arbeitswelt und dessen Herausforderungen gewappnet zu sein.

Doch warum wird Kreativität in Unternehmen eigentlich immer wichtiger?

(Quelle: ptra/Pixabay)

(Quelle: ptra /pixabay)

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Because when Women rise. We all rise. – Women in Technology: Global Forum

„Frauen sind die größte unangetastete Ressource in der Tech-Branche. Nicht nur sind diverse Teams ethischer und wesentliche Treiber des Wirtschaftswachstums, sondern gewährleisten zukunftssichere Jobmöglichkeiten für Frauen, was weltweit zu einer nachhaltigen Entwicklung von Gemeinschaften beiträgt.“

Mit diesen Worten startete letzte Woche das zweite „Women in Technology – Global Forum“, welches dieses Jahr unter den Umständen der Pandemie als zweitägige Online-Veranstaltung stattfand. Women in Tech ist eine internationale Nonprofit Organisation, welche sich aktiv für eine Mädchen- und Frauenförderung in MINT-Fächern (engl. STEM) einsetzt.

S-stem T-stemE-stem M-stem (weiterlesen …)

Wollen – Wissen – Werden – Blogübernahme Sarah

(Quelle: Viktor Hanacek/Picjumbo)
(Quelle: Viktor Hanacek/Picjumbo)

Seit nun schon ein paar Jahren durfte ich als Studentin in Wien bereicherndes Wissen in sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen sammeln. Einer der spannendsten Kurse dabei war für mich „Personal, Führung und Organisation“. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, worauf Personalleiter*innen bei der Personalwahl Wert legen und wie heutige Unternehmen ihr Team zusammenstellen müssen, um nachhaltig erfolgreich zu sein. (weiterlesen …)

Corona-konforme Projektfortsetzung

Die Beschäftigung mit Technik und Wissenschaft soll spannend, künstlerisch und lustvoll erfahren werden. Mirjana Peitler-Selakov hat dafür einen Angelpunkt geschaffen, in den ihre umfassenden Kompetenzen eingehen. Sie ist als Diplomingenieurin der Elektrotechnik in der Industrie tätig.

Projektleiterin Mirjana Peitler-Selakov (Foto: Nikola Radic Lucati)

Projektleiterin Mirjana Peitler-Selakov (Foto: Nikola Radic Lucati)

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Pas de deux

Mit Milica Milicevic und Milan Bosnic, die als Duo diSTRUKTURA agieren, sind wir im GISAlab seit vielen Jahren verbunden. Das liegt nicht bloß an den Persönlichkeiten des Paares, wodurch die Kooperation mit ihnen Freude macht. Das liegt ganz wesentlich auch im Spektrum ihrer künstlerischen Kompetenzen.

Bosnic & Milicevic (Foto: diSTRUKTURA)

Bosnic & Milicevic (Foto: diSTRUKTURA)

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diSTRUKTURA am Start: Erste Interviews für Geteilte (in)Kompetenzen haben begonnen

Im Rahmen des Projekts shared (in) competences beginnt Künstlerpaar diSTRUKTURA – Milica M. und Milan M. – diesen Monat Technikerinnen aus dem Gebiet der Elektronik zu interviewen.

Unter anderem möchte das Projekt “Geteilte (in)Kompetenzen” auf die nicht vorhandene Fehlerkultur in unserer Gesellschaft hinweisen. Das Machen von Fehlern ist in der/den europäischen Kultur(en) negativ konnotiert, da es auf mögliche Inkompentenzen oder Wissenslücken hinweisen kann.

Die Teilnehmerinnen der Interviewreihe sind in globalen
Technologie Unternehmen tätig und werden uns einen Einblick in ihre
Arbeitswelt geben.

Die in ihrem Tätigkeitsfeld kompetenten Technikerinnen teilen ihre
Erfahrungen u.a. im Bezug auf die unterschiedliche Akzeptanz von dem Mangel an Kompetenz und den Unterschieden im Umgang mit Fehlern zwischen ihnen und ihren männlichen Kollegen.