Bad Robot, good Robot

Ich fand es sehr amüsant, als ich in einem Film-Nachspann dieses daherdackelnde, niedliche Maschinchen sah und zu hören bekam, die Produktionsfirma trage den Namen Bad Robot. Das ist der Betrieb von Hollywood-Größe J. J. Abrams, von dem wir auf diese Art wohl auch erfahren, das er in solchen Winkeln der Popkultur aufgewachsen ist.

Quelle: Bad Robot Productions

Quelle: Bad Robot Productions

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Leaky Pipeline für Frauen in der Technik

„Informatik bleibt eine Männerdomäne – in Österreich. Die TU Wien versucht das seit Jahren zu ändern.“ So haben wir das schon vor Jahren aus Kreisen der Grazer TU gehört; und zwar in jenen ersten themenspezifischen Veranstaltungen von Kunst Ost, dem wiederkehrenden „Frauenmonat“, woraus schließlich das GISAlab entstand. Siehe dazu: [link] Den kompletten text aus dem KarrierenStandard finden Sie hier: [link]

(Quelle: Der Standard)

(Quelle: Der Standard)

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Die ungestüme Rey

In meiner Notiz zur Rennfahrerin Hellé Nice [link] hab ich ironisch angemerkt, Frauen „können keine Flugzeuge fliegen, keine Radios reparieren, ja meist nicht einmal einen Nagel gerade in die Wand schlagen. Sie waren noch nie im Weltall.“ Das sind nette Klischees, nicht einmal mehr in der Populärkultur standhalten.

Rey schraubt am Raumschiff herum

Rey schraubt am Raumschiff herum

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Hellé Nice

Ja, wir haben schon gehört, daß Frauen angeblich nicht rückwärts einparken können. Und vorwärts fahren soll ihnen ebenso schwer fallen. Sie können keine Flugzeuge fliegen, keine Radios reparieren, ja meist nicht einmal einen Nagel gerade in die Wand schlagen. Sie waren noch nie im Weltall. Sie erfinden auch nichts.

(Foto: Public Domain)

(Foto: Public Domain)

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2017er Weichenstellungen

Es gibt keinen Grund, über Jahre den stets selben Modus abzuwickeln. Und doch ist das Kernthema gewichtig, soll beibehalten werden. Also: Technik und Mathematik, Wissensgebiete und Berufsfelder, stellvertretend für andere Metiers, von Physik bis unendlich, sind auf Talente angewiesen.

Ursula Glaeser (links) Und Mirjana Peitler-Selakov

Ursula Glaeser (links) Und Mirjana Peitler-Selakov

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Prinzessin? Das ist gelaufen…

17mar09_astrophysikerin

Die Facebook-Gruppe nennt sich „Kuscheln war gestern“. Das Logo bedeutet vermutlich nicht „Null-Fünf“, sondern „O-Fünf“, was ein Zeichen des österreichischen Widerstandes in der Nazi Zeit war. O und der füfte Buchstabe im Alphabet, das E, für Ö wie Östereich.

Das als Quellenangabe [link] für jenes Foto mit dem Mädchen, welche statt Prinzessin lieber Astrophysikerin werden würde.

Lohnschere

Alexandra Hopf macht im Kontrastblog eine unmißverständlcihe Feststellung: “Mit 22,9 Prozent Lohnschere zwischen Männern und Frauen (beim Bruttostundenlohn) hat Österreich einen unrühmlichen Spitzenplatz in Europa und liegt deutlich schlechter als der EU-Schnitt (16 Prozent). Auch wenn man alle objektiven Faktoren wie Branche, Berufserfahrung, Alter etc. herausrechnet, verdienen Frauen um rund 14 Prozent weniger – einfach weil sie Frauen sind.” [Quelle]

(Quelle: genderpaygap.eu)

(Quelle: genderpaygap.eu)

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Nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte

Januz Korwin-Mikke macht einen adretten Eindruck. Er ist ein EU-Abgeordneter aus Polen. Er trägt eine tadellos sitzende Fliege wenige Zentimeter unter seinem tadellos sitzenden Schnauzbart. Man müßte über diesen Mann nichts wissen. Aber was da aktuell kolportiert wurde, ist doch bemerkenswert.

 Das war ja klar! Der jungen Frau muß die Wange gestützt werden, daß ihr Kopf nicht wackelt, und der Arm gehalten, daß ihr Mobiltelefon nicht runterfällt. (Foto: Filip Hallo, wikimedia commons: OTRS)

Das war ja klar! Der jungen Frau muß die Wange gestützt werden, daß ihr Kopf nicht wackelt, und der Arm gehalten, daß ihr Mobiltelefon nicht runterfällt. (Foto: Filip Hallo, wikimedia commons: OTRS)

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