Beiträge mit dem Tag: Geteilte Inkompetenzen

Limits meiner Kompetenzen

Die Arbeit am aktuellen Projekt ereignet sich in drei Sprachen. Das ist eine gute Gelegenheit, sich erneut in europäische Verhältnisse einzuüben, die heute mehr denn je Beweglichkeit nahelegen; nicht bloß physisch, auch geistig.

Homo Faber

Im Jahr 1957 erschien der Roman „Homo Faber“ von Max Frisch. Das Buch wurde ein enormer Erfolg und gilt bis heute als überaus treffendes Portrait des Typs von Techniker, der sich in seiner betonten Rationalität anderen überlegen fühlt.

Abgesicherte Rückschau

So ist eben das Internet. Einerseits wird man manchen unerfreulichen Eintrag nie mehr los. Andrerseits ist Web-Evidenz flüchtig und für Dokumentationszwecke eher unsicher. Dazu kommt: wer kann zum Beispiel heute noch 5,25 Zoll-Disketten lesen? Wie sichert man Backups bei den hochgehenden Datenmengen verläßlich? Alles sehr knifflig und hybride. Dagegen ist bedrucktes Papier geradezu ein Muster… Read more »

Graz 2020: Auftakt

Der 23. Jänner 2010 ist die Markierung des Auftakts. Eröffnung. Offiziell. Das heißt, ab nun verdichen sich in Graz Aktivitäten zum heurigen Kulturschwerpunkt, auf daß nun auch das Publikum zum Zug kommt.

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Mit dem Arbeitsjahr 2020 geht ein GISAlab-Projekt in seine zweite Phase. „Geteilte (in)Kompetenzen“ hat die Gegenwartskunst als Angelpunkt, kombiniert aber zusätzlich verschiedene Professionen.

Das GISAlab bei Graz 2020

Das Experiment hat 2009 im Medienkunstlabor (MKL) im Kunsthaus Graz begonnen, führte über den Frauenmonat von Kunst Ost bis zum GISAlab (GirlsInScienceundArt Lab). Mirjana Peitler-Selakov hat als Technikerin und Kunsthistorikerin versucht, passende Methoden und Formen zu finden, die es zuerst den Kunstschaffenden und später auch Mädchen und jungen Frauen ermöglichen, sich im Feld zwischen Wissenschaft… Read more »

Prometheus und die Folgen

In Europas Geschichtsschreibung wimmelt es nur so von Helden und Genies, von kühnen Charakteren, die sich einsam in das Rad der Geschichte werfen und dabei die Götter herausfordern. Das drückt eine etwas selbstgefällige Art der Geschichtsschreibung aus.